Kultursensibilität
Eine achtsame visuelle und sprachliche Gestaltung stärkt den respektvollen Austausch mit Partnerorganisationen und Zielgruppen weltweit. Kommunikation soll Brücken bauen – nicht unbeabsichtigt ausschließen oder verzerren.
Ästhetik
Visuelle Ästhetik
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Lokale Bildwelten & Kleidungsstile respektieren
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Vermeidung kolonialer oder stereotypischer Darstellungen
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Diversität sichtbar machen
Sprache & Tonalität
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Keine „Hilfe-von-oben“-Narrative
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Empowerment-orientierte Formulierungen
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Begriffe mit lokalem Bezug hinterfragen


Co-Creation statt Repräsentation
"Gestalterische und inhaltliche Entscheidungen sollten gemeinsam mit lokalen Partnern getroffen werden – nicht über sie hinweg."
Feedbackräume schaffen
Strukturen für kontinuierliches Feedback etablieren (z. B. Reviewrunden vor Veröffentlichung, partizipative Workshops).
Anerkennung lokaler Expertise
Wissen und Perspektiven vor Ort gelten als gleichwertig zu den zentralen Kommunikationsentscheidungen.
Sprachliche Beteiligung
Texte und Aussagen gemeinsam formulieren oder übersetzen lassen, um Bedeutungsverlust und Missverständnisse zu vermeiden.